Dienstag, 14. Juli 2026

Anmerkungen zu Vertrauen - Grundlegende Ursachen

 

Der britische Autor Chris Clarke hat in seinem Substack "Parables" eine Essayreihe mit dem Titel "Notes on Trust" geschrieben. Ich wollte sie zuerst im Vermischten verlinken, fand aber die Analyse, obwohl sie sich auf die britischen Verhältnisse bezieht, derart relevant und gut gelungen, dass mich stattdessen entschied, Chris direkt zu kontaktieren und ihn zu bitten, sie übersetzen zu dürfen. Er hat mir das freundlicherweise genehmigt. Der zweite Teil der Serie findet sich im Folgenden, die weiteren Teile werden in den nächsten Tagen online gehen. Chris hat sich zudem bereit erklärt, im Podcast der Bohrleute mit mir über seine Thesen zu sprechen. 

Zuvor habe ich über vier „Scheinerklärungen“ für den Zusammenbruch des politischen Vertrauens im 21. Jahrhundert geschrieben (veranschaulicht durch die untenstehende Grafik). Mein zentrales Argument lautete, dass das Vertrauen nicht aus den Gründen zurückgegangen ist, die üblicherweise angenommen werden: weil auf den „Willen des Volkes“ nicht gehört werde, weil Regierungen ihre Aufgaben nicht erfüllten, weil die politischen Führer den Bezug zur Lebenswirklichkeit verloren hätten oder weil die Politik korrupt sei.

All diese Phänomene existieren zwar und untergraben das Vertrauen in unsere politischen Führer. Keines von ihnen ist jedoch neu oder hat sich gerade in dem Zeitraum besonders verschärft, in dem das Vertrauen tatsächlich dramatisch eingebrochen ist. Um die neue Politikverdrossenheit zu verstehen, müssen wir vielmehr die Rahmenbedingungen betrachten, unter denen Abgeordnete und politische Führer heute handeln.

Im Folgenden beschreibe ich vier grundlegende Ursachen, die meiner Ansicht nach ein Umfeld geschaffen haben, in dem politische Unzufriedenheit wahrscheinlicher geworden ist. Alle vier Entwicklungen sind größtenteils begrüßenswert – mit einigen Ausnahmen. Doch jede von ihnen hat das Klima des Vertrauens grundlegend verändert.

Die erste grundlegende Ursache ist der Rückgang gesellschaftlicher Autoritätshörigkeit (social deference). Gemeint ist eine Reihe positiver gesellschaftlicher Veränderungen, die dazu geführt haben, dass die Bevölkerung ihre Führungspersönlichkeiten häufiger infrage stellt. Menschen sind heute weniger bereit, sich einer höheren Autorität unterzuordnen, weniger geneigt, „ihren Platz zu kennen“, und eher stolz darauf, selbst urteilen zu können oder nachzufragen, wie Entscheidungsträger ihre Versprechen eigentlich umsetzen wollen.

In einer Studie mit dem Titel „Class, Politics, and the Decline of Deference in England, 1968–2000“ beschrieben Wissenschaftler vor einigen Jahren beispielsweise, dass die zunehmende sozioökonomische Ungleichheit der 1980er Jahre paradoxerweise mit einem Rückgang klassenbezogener Ehrfurcht einherging. Menschen waren immer weniger bereit, sich ihren „gesellschaftlich Höherstehenden“ unterzuordnen, obwohl die Gesellschaft selbst ungleicher wurde.

Zu den Ursachen dieses Rückgangs gehören vermutlich steigende Bildungsniveaus, wachsender Wohlstand und zunehmender Wohneigentumserwerb sowie eine Reihe positiver kultureller Veränderungen, die Gleichheit, die Bedeutung persönlicher Lebenserfahrungen und den Respekt vor dem Individuum in den Vordergrund stellen. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um natürliche Entwicklungen einer reiferen und besser informierten Gesellschaft. Gleichzeitig bedeuten sie jedoch, dass Skepsis zur Normalität geworden ist und die Erwartungen an politische Führer gestiegen sind.

Eine unmittelbare Folge davon ist der Rückgang des politischen Stammesdenkens. Die oben gezeigte Grafik aus der British Election Study verdeutlicht, dass sich der Anteil der Wähler, die bei jeder Wahl ihre Parteipräferenz wechseln, seit den 1960er Jahren verdreifacht hat. Wähler bringen politischen Parteien heute ebenso wenig selbstverständlich Vertrauen entgegen wie Regierungen, Experten oder anderen Entscheidungsträgern.

Der Niedergang der autoritätshörigen Gesellschaft ist zweifellos insgesamt positiv – ebenso wie der Rückgang politischer Lagermentalität, wie ich meine. Doch eine stärker individualisierte Wählerschaft bedeutet, dass Vertrauen nirgendwo mehr selbstverständlich ist. Politiker müssen daher auf völlig neue Weise und zu einer deutlich größeren Bandbreite an Themen mit den Bürgern in Kontakt treten, um sich deren Respekt zu verdienen.

Die zweite grundlegende Ursache ist die stark gestiegene Transparenz, Informationsverfügbarkeit und öffentliche Kontrolle. Dabei handelt es sich vor allem um ein Medien- und Social-Media-Phänomen, das eng mit neuen Technologien verbunden ist. Die nachstehende Grafik aus Our World in Data zeigt, wie allgegenwärtig das Internet im Vereinigten Königreich seit der Mitte der 2000er Jahre geworden ist. Heute steht eine ungleich größere Menge an Informationen zur Verfügung. Dadurch gelangen auch deutlich mehr politische und gesellschaftliche Missstände an die Öffentlichkeit.

Diese Entwicklung wird zusätzlich durch Instrumente gestärkt, die Entscheidungsträger stärker zur Rechenschaft ziehen sollen – etwa Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information, FOI) oder gerichtliche Überprüfungsverfahren (Judicial Reviews). Auch sie entfalten ihre Wirkung vor allem im medialen Umfeld.

Die Veränderungen, die ich beschreibe, dürften den meisten Lesern vertraut sein. Zwischen 1990 und heute sind wir von fünf Fernsehkanälen zu einer 24-Stunden-Nachrichtenkultur übergegangen. Kamerahandys sorgten dafür, dass sowohl jeder peinliche Fehltritt dokumentiert wurde als auch tatsächliche Fälle erschreckenden Fehlverhaltens ans Licht kamen. Das Internet machte es möglich, Abstimmungsverhalten von Abgeordneten zu analysieren, Spesenabrechnungen zu überprüfen oder private WhatsApp-Nachrichten im Detail auszuwerten. Soziale Medien wiederum schufen einen neuen Bürgerjournalismus und ein Umfeld permanenter öffentlicher Kommentierung.

Das Ausmaß der öffentlichen Kontrolle im Zeitalter von Internet und Smartphone ist daher völlig neu. Es hat das Vertrauen untergraben, indem es Versäumnisse systematisch sichtbar gemacht hat. Diese Transparenz kann sich in Form einer live übertragenen Anhörung Morgan McSweeneys vor einem Parlamentsausschuss zeigen, in einem interaktiven Datenblog über den Missbrauch öffentlicher Gelder oder in einem Parteimitarbeiter, der von einer Ring-Türklingelkamera bei einer beleidigenden Äußerung aufgenommen wird.

Dieses Phänomen fällt zeitlich exakt mit der Phase zusammen, in der das Vertrauen deutlich zurückzugehen begann. Zugleich verstärkt es den zuvor beschriebenen Rückgang gesellschaftlicher Autoritätshörigkeit: Eine Bevölkerung, die ohnehin skeptischer geworden war, erhält nun täglich neue Belege dafür, dass ihre politischen Führer keineswegs unfehlbar sind.

Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung lassen sich mehrere Einzelaspekte hervorheben, die jeweils eine eigenständige Betrachtung verdienen:

  • Der Niedergang allgemein anerkannter Informationsquellen. Martin Gurri beschreibt in seinem hervorragenden Buch The Revolt of the Public, wie das Informationsmonopol weniger allgemein vertrauenswürdiger Quellen ab dem Jahr 2000 allmählich zerfiel. Dies erschien zunächst als positive Entwicklung. Gurri argumentiert jedoch, dass sie sich als zweischneidiges Schwert erwiesen habe, da sie häufig Selbstdarsteller und Verschwörungstheoretiker belohne oder wütenden Teilen der Öffentlichkeit eine alternative „Wahrheit“ liefere.
  • Die atomisierte Gesellschaft. Das technologische Zeitalter – insbesondere während der COVID-Pandemie und der Lebenshaltungskostenkrise – hat Menschen von gemeinsamen Erfahrungen, persönlichen Begegnungen und gemeinsamen öffentlichen Debatten entfremdet. Indirekt verstärkt dies die zuvor beschriebene Entwicklung, weil Menschen zunehmend online ihre jeweils eigene Informationswelt zusammenstellen.
  • Die stetige Anhäufung negativer Eindrücke. Im Informationszeitalter werden negative Ereignisse wesentlich umfassender dokumentiert. Je häufiger und prominenter dies geschieht, desto stärker prägt es die öffentliche Wahrnehmung. Skandale der Nachkriegszeit wie die Profumo-Affäre der 1960er Jahre erschienen dem durchschnittlichen Bürger damals möglicherweise als einzelne Ausnahmefälle. Je häufiger vergleichbare Vorgänge jedoch aufgedeckt und detailliert öffentlich gemacht wurden, desto stärker entstand der Eindruck, Fehlverhalten sei allgegenwärtig.

Diese Überlegungen mögen altbekannt erscheinen und an die Debatten über die „Post-Truth“-Politik der späten 2010er Jahre erinnern. Dennoch bin ich überzeugt, dass das Nachrichtenumfeld, das durch Internet und Smartphone entstanden ist, ein Klima geschaffen hat, in dem Vertrauen schwerer zu gewinnen und leichter zu verlieren ist.

Die dritte grundlegende Ursache ist die heterogene Gesellschaft. Innerhalb der britischen Bevölkerung gibt es heute eine wesentlich größere Vielfalt an Lebensläufen und sozialen Hintergründen als früher. Dasselbe gilt für die meisten entwickelten Staaten.

So ist beispielsweise die Altersspanne aufgrund der alternden Gesellschaft größer geworden. Durch Migration haben ethnische und religiöse Vielfalt zugenommen. Dank des gestiegenen Anteils von Hochschulabsolventen ist auch das Bildungsniveau breiter gefächert, was wiederum zu einer komplexeren Mischung gesellschaftlicher Wertvorstellungen führt. Die wirtschaftlichen Lebensrealitäten unterscheiden sich infolge der Deindustrialisierung und wachsender regionaler Ungleichheit stärker als früher. Zudem sind die LGBT-Gemeinschaften erheblich größer geworden – und vieles mehr.

Vor allem das Klassensystem, einst die wichtigste gesellschaftliche Trennlinie, ist deutlich komplexer geworden. Als ein Forscherteam unter Leitung von Mike Savage in den 2010er Jahren versuchte, ein Klassenschema zu entwickeln, das den Verhältnissen des 21. Jahrhunderts entspricht, identifizierte es nicht weniger als sieben unterschiedliche Gruppen, darunter etwa „Emergent Service Workers“ und das „Precariat“.

Diese Entwicklungen führen dazu, dass ein gesellschaftlicher Konsens über politische Fragen schwieriger zu erreichen ist, weil sich die gemeinsame Schnittmenge unterschiedlicher Interessen verkleinert hat. Bei Themen wie dem Wohnungsmarkt oder sogar der Einwanderung unterscheiden sich die Lebenserfahrungen von Menschen in London heute erheblich von denen der Bevölkerung im Nordosten Englands – und zwar in einer Weise, die vor sechzig Jahren bei Weitem nicht so ausgeprägt gewesen wäre. Entsprechend unterschiedlich fallen auch die politischen Ansichten aus.

Hinzu kommt, dass Identitäts- und gesellschaftspolitische Fragen heute eine wesentlich größere Rolle spielen und weit mehr Konfliktpotenzial besitzen. Themen wie die Rechte von Transpersonen oder die Politik im Nahen Osten hätten in den 1970er- oder 1980er-Jahren deutlich weniger Bürger persönlich betroffen oder politisch mobilisiert.

Eine vielfältige Gesellschaft ist meiner Ansicht nach insgesamt eine stärkere Gesellschaft – bestehende Ungleichheiten einmal ausgenommen. Für die Politik hat diese Entwicklung jedoch zur Folge, dass die Bandbreite unterschiedlicher Perspektiven und Themen erheblich gewachsen ist. Dadurch wird es außerordentlich schwierig, stabile Wählerkoalitionen zu bilden. Es ist kein Zufall, dass die erfolgreichsten Politiker des 21. Jahrhunderts häufig Demagogen waren, die die öffentliche Meinung polarisierten, gleichzeitig aber kleinere oder geografisch konzentrierte Wählergruppen mit großer Begeisterung mobilisierten.

Die vierte grundlegende Ursache ist der Einfluss der Globalisierung auf die Handlungsfähigkeit von Regierungen. Die zunehmende internationale Verflechtung der Staaten seit Beginn des 21. Jahrhunderts – veranschaulicht durch die untenstehende Grafik zum Welthandel – hat die Fähigkeit nationaler Politiker eingeschränkt, jene Maßnahmen umzusetzen, die sich viele Wähler wünschen, zumindest ohne dabei erhebliche wirtschaftliche Schäden zu verursachen.

Vor allem zwei zentrale Forderungen der Wähler sind dadurch schwerer zu erfüllen geworden. Die erste betrifft die Einwanderung, das Hauptanliegen vieler Wähler auf der politischen Rechten. Die internationale Verflechtung macht es nahezu unmöglich, die Migration in dem Ausmaß zu reduzieren, das manche fordern. Unabhängig davon, ob dies wünschenswert oder richtig wäre, ist es praktisch kaum umzusetzen, ohne dem eigenen Land erheblichen Schaden zuzufügen. Die letzte konservative Regierung liefert hierfür ein anschauliches Beispiel. Rishi Sunak und seine Regierung hielten die Zuwanderung auch nach dem Brexit auf hohem Niveau, obwohl sie öffentlich einen harten Kurs in der Migrationspolitik propagierten.

Gerade im Bereich des Asylrechts, der häufig den eigentlichen Kern des Konflikts bildet, hätte ein Ausstieg aus internationalen Abkommen erhebliche diplomatische Nebenwirkungen. Tatsächlich hat die Zeit nach dem Brexit gezeigt, dass die Loslösung von internationalen Institutionen die Kontrolle über die Grenzen nicht verbessert, sondern eher schwächt – und gleichzeitig Ansehen und Einfluss des Landes verringert.

Das entsprechende Beispiel auf der politischen Linken ist die Ungleichheit sowie die Möglichkeit, große Unternehmen stärker zu regulieren oder Superreiche höher zu besteuern. Da Wirtschaftswachstum heute in hohem Maße vom internationalen Handel und den globalen Märkten abhängt, haben nahezu alle entwickelten Staaten seit den 1990er Jahren ihre Unternehmenssteuern gesenkt und sich zumindest teilweise wirtschaftsfreundlich präsentiert.

Umverteilende Maßnahmen – etwa der Vorschlag der Green Party, innerhalb jeder Organisation ein maximales Einkommensverhältnis von 10:1 einzuführen – lassen sich unter diesen Bedingungen nur schwer verwirklichen und führen häufig zu unerwarteten Nebenwirkungen, wenn sie einseitig umgesetzt werden. Als Beispiel nennt der Autor die vorhergesagten Auswirkungen auf die Premier League. Deshalb rücken selbst Mitte-links-Regierungen häufig von solchen Ideen ab, sobald sie mit den praktischen Konsequenzen konfrontiert werden.

Im Kern verlangen Teile der Bevölkerung von ihren politischen Führern Maßnahmen, die sich ohne wirtschaftliche Selbstschädigung kaum umsetzen lassen – aus Gründen, die technisch äußerst komplex und schwer zu vermitteln sind. Forderungen, die von rechts oder links als schlichter gesunder Menschenverstand erscheinen – etwa Boote mit Migranten zurückzuschicken oder Einkommen in zweistelliger Millionenhöhe zu verbieten –, erfordern in Wirklichkeit eine weitgehende Loslösung vom internationalen System. Das bedeutet nicht, dass im Kampf gegen Vermögensungleichheit nicht mehr möglich wäre. Es bedeutet jedoch, dass der politische Handlungsspielraum kleiner geworden ist und die großen Parteien dadurch näher zusammengerückt sind.

Um mit den vier beschriebenen Entwicklungen umzugehen, haben sich die traditionellen Parteien professionalisiert, ihre Positionen gemäßigt und sind insgesamt deutlich risikoscheuer geworden. Dadurch ist eine Form von Politik entstanden, die viele Wähler frustriert und das Vertrauen zusätzlich untergräbt.

So ist beispielsweise eine strenge Botschaftsdisziplin (message discipline) zur Norm geworden, um in einem Umfeld bestehen zu können, in dem jeder Fehler in bislang unbekanntem Ausmaß vergrößert werden kann. Wahlstrategische Triangulation wird eingesetzt, um Gruppen wechselbereiter Wähler zu gewinnen, die sich nicht mehr aus parteipolitischer Loyalität an eine Partei binden. Themen mit breitem gesellschaftlichem Konsens (valence issues) gelten als sicherer Bereich, weil kontroverse Fragen vermieden werden sollen, die eine heterogene Wählerschaft spalten könnten. Wirtschaftswachstum ist zum politischen Leitstern geworden, weil es als Voraussetzung für die Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen gilt.

Diese Entwicklung hat populistische und oppositionelle Bewegungen gestärkt, die sich als Aufständische gegen ein austauschbares politisches Zentrum präsentieren. Im Gegenzug haben manche etablierte Parteien – etwa die Konservativen unter Boris Johnson und Liz Truss – begonnen, selbst populistische Verhaltensweisen nachzuahmen. Zumindest im Vereinigten Königreich haben diese politischen Reaktionen jedoch immer geringere Erträge gebracht. Statt das Vertrauen wiederherzustellen, haben sie Enttäuschung erzeugt und den Vertrauensverlust weiter beschleunigt.

Die vier grundlegenden Ursachen, auf die ich mich konzentriere, sind größtenteils unumkehrbar. Selbst wenn wir es wollten, ließen sich Internet und Globalisierung nicht einfach wieder rückgängig machen. Wer als Politiker heute ernsthaft Vertrauen zurückgewinnen möchte, muss deshalb grundlegend neu darüber nachdenken, wie Politik im 21. Jahrhundert betrieben werden sollte. In den kommenden Artikeln werde ich einige Möglichkeiten aufzeigen, wie dies gelingen könnte.

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