Dienstag, 9. November 2010

Lesebefehl!

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Kommentare:

  1. JAWOLL!

    ...in der Tat:
    Der stärkste Prantl-Text seit langem.
    Es sind Texte wie diese für die ich ihn liebe.

    Gleichzeitig konterkariert dieser Artikel einfach durch seine Existenz so ganz nebenbei, aber auf wunderbare Weise
    das Verhältnis des Süddeutschen-Verlages zum eigenen Angebot rechtsradikaler Literatur.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/Report-Mainz-FAZ-Sueddeutsche-und-Spiegel-verkaufen-Nazi-Literatur

    Grüße

    HHarlekin

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  2. Es gibt keine "Innigkeit" zwischen Juden und Christen und wir leben(hoffentlich) nicht in einer jüdisch-christlichen Kultur, sondern in einer Christlichen... eigentlich. Allerdings gewinnt die jüdische Kultur offensichtlich immer mehr Einfluss.

    Der jüdische Gott ist ein verurteilender und strafender Gott, dazu noch rachsüchtig.

    Das christliche Gottesbild basiert auf Liebe und Mitgefühl.

    Ob es so gelebt wird, ist eine andere Frage. Aber die Glaubenssätze sind vollkommen verschieden. Deshalb haben wir keine jüdisch-christliche Kultur. Die katholische Kirche hätte das Alte Testament schon lange deaktivieren müssen. Es ist mit dem Neuen Testament vollkommen unvereinbar.

    Die Protestanten haben allerdings eine ziemlich unchristliche Neigung zum AT, zum Bestrafen und Verurteilen. Und da die USA sehr viel protestantischer als katholisch ist, ist das die Leitkultur geworden, eine brutale Leitkultur der Ausplünderung, der Verurteilung und der Bestrafung. So gesehen hat sich unsere christliche Kultur in eine jüdisch-protestantische Kultur verwandelt...

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  3. Befehl ausgeführt.
    Danke für den Hinweis.

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