Dienstag, 20. November 2012

Wahlwerbespot der Piraten für Niedersachsen

Von Stefan Sasse



Ich find ihn klasse.

Kommentare:

  1. Was ist daran klasse? Ein Wohlfühl-Werbespot, den die anderen führenden Parteien so oder in der Art auch produzieren. Familien mit Kleinkindern hat man nicht gesehen, auch keine Muslime, stattdessen ausreichend von jenen, die die Piraten zu ihrer Kernklientel rechnen: junge Menschen in ihren 20ern, Erstwähler, Langhaardackel.

    Die Verspargelung der Landschaft, durchaus in Niedersachsen ein Thema, kommt nicht vor. Neue Energien sind schön, jeder wie er's mag. Liquid Democracy (an der sich selbst Piraten kaum beteiligen mögen) macht's möglich.

    Nun denn, warten wir auf die Spots von CDU, SPD, Grünen und FDP.

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  2. [troll]Wenn die Piraten von "gemeinsamen Werten" sprechen, meinen Sie das iPhone, oder?[/troll]

    Im Ernst, auf mich wirkt der Spot tatsächlich wie ein Werbefilm für Apple, wobei dieser Eindruck aufs bösartigste mit der an sich sympathischen Rede von der Freiheit kollidiert.

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  3. „Ich find ihn ...“ Trivial
    Aber was will man von einem Wahlwerbespot schon erwarten?
    Nebenbei: Freier Zugang zum Nordseestrand!?
    Erst einmal, das ist dort in der Regel kein Strand, sondern bestenfalls Wattwurmareal versetzt mit ekligen Zivilisationsabfällen.
    Habe mich heute noch nicht vom dem Schock erholt, als ich 1990 das Produkt kranker Westgehirne in Form von kostenpflichtigen Zugangsbarrieren an einen Strand, dessen Bezeichnung schon Blasphemie ist, kennenlernen musste.
    Wer das aber inzwischen mehr als 60 Jahre akzeptiert hat, für den ist es göttliches Gewohnheitsrecht und Wahlwerbung dagegen ist „kleinbürgerliche Gotteslästerung“. ;-)
    Aber gemach, die Umfragen zerstreuen Befürchtungen, dass im schon kleinbürgerlich konservativen NDS eine weitere kleinbürgerliche Partei in den Landtag einzieht.

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