Donnerstag, 17. Januar 2013

Buchhinweis: Lutz Hausstein - Ein Plädoyer für Gerechtigkeit

Von Stefan Sasse

Lutz Hausstein dürfte dem einen oder anderen hier im Blog durchaus ein Begriff sein. Er hat jetzt ein Buch unter dem Titel "Ein Plädoyer für Gerechtigkeit" herausgebracht. Wenn ihr also seine Gedanken lesen und nebenbei einen Blogger unterstützen wollt, holt es euch! 
"In seinen Texten erwirtschaftet Lutz Hausstein eine Perspektive auf die Gerechtigkeit, indem er gesellschaftspolitische Zustände analysiert, die machtimmanenten Zwischentöne aufspürt und dabei auch vor Kulissensturz nicht Halt macht. Denn nicht "nur etwas sagen", sondern auch zeigen, dass es nicht gesagt wird - darauf kommt es in einer Gesellschaft an.
Ein Jahr nach dem Bucherfolg des Bundespräsidenten Joachim Gauck mit seiner Laudatio auf die westlichen Werte unter dem Titel „Freiheit“, erscheint in der Schriftenreihe Politik in der Edition Bildstein Lutz Haussteins Plädoyer für Gerechtigkeit."
ebook

Kommentare:

  1. Mein Gott, jetzt werden sogar schon Perspektiven "erwirtschaftet". Wie weit soll die Ökonomisierung denn noch gehen ... ? ;)

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    1. Hättest halt keine Zeit zum Lesen dieses Textes 'investieren' sollen!
      ;-)

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    2. @ Der Duderich

      Na, ich würde diese Zeit nicht als "verlorene Investition" ansehen. Aber ich hoffe wirklich, dass diese "Kurzbeschreibung" nicht vom Autor selbst stammt ...

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    1. http://www.amazon.de/gp/product/B00B1MES1I/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00B1MES1I&linkCode=as2&tag=httpgeschicht-21

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  3. Ich überlege mir auch, ein Buch zu schreiben.
    Titel: Ein Plädoyder gegen Meinungsfreiheit oder Das Verdrängen von Widersprüchen
    (oder so ähnlich)

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  4. richtig, Karlchen, wenn du dich auf den Klo setzt und k.....t, erwirtschftest du auch einen Haufen Scheisse....lach

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  5. BTW: Habe ich eigentlich schon mal auf meine Rezensionen zu den beiden Bänden "Schlaglichter" hingewiesen?
    Hier: http://nicsbloghaus.org/2013/01/07/schlaglichter-auf-die-geschichte/

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    1. Ne bisher nicht, vielen Dank! Darfst gerne auch auf Amazon packen, da sind noch eh zu wenig Rezis ;)

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  6. Halbwegs glücklich?

    „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“

    Marie von Ebner-Eschenbach

    Tatsächlich sind die „glücklichen Sklaven“ alle, die den Erkenntnisprozess der Auferstehung, die Entwicklung des Menschen zum „Übermenschen“ (nach Nietzsche), noch nicht durchlaufen haben. Wer sich aus seinem Sklavendasein (aus der „Matrix“) befreien will, muss zuerst wissen, was Freiheit und Gerechtigkeit ist:

    Halbwegs glücklich?

    Ohne die schnellstmögliche und zugleich durchdachte Durchführung einer konstruktiven Geldumlaufsicherung in Verbindung mit einem allgemeinen Bodennutzungsrecht (freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform) kann die "Finanz- und Schuldenkrise" (beginnende globale Liquiditätsfalle) nicht überwunden werden – und schließlich wäre der atomare 3. Weltkrieg (die Frage "Wer gegen wen?" ist dabei irrelevant) nicht zu verhindern!

    Vorwissen – außer lesen können – ist nicht erforderlich, um nach neun Seiten Text die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung, das Geld, verstanden zu haben. Ich weise vorsorglich darauf hin, dass die noch immer weit verbreitete Vorstellung, studierte „Wirtschaftsexperten“ und gewählte „Spitzenpolitiker“ müssten zumindest ansatzweise wissen, was sie tun, durch selbständiges Denken komplett zerstört wird:

    Geldtheorie

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