Donnerstag, 30. August 2007

Fall des Briefmonopols der Post und andere Privatisierungsfolgen

Am 1.1.2008 fällt das formelle Monopol der Post für Briefe unter 50 Gramm. Wie üblich hatte man versprochen, dass durch den dadurch entstehenden Wettbewerb für die Kunden nur Vorteile entstünden, niedrigere Preise und bessere Bedingungen. Bisher brachte ausnahmslos jede Privatisierung sich verschlechternde Bedingungen und steigende Preise.
Neu ist, dass der Staat bereits im Vorfeld gegen die Preissteigerungen zu Felde ziehen muss. So hoch sind die geplanten Erhöhungen schon jetzt. Dazu kommt weitere Unbill für den Kunden; eine Werbeflut, gepaart mit sinkendem Service, weitere Arbeitslose und sinkende Löhne, alles im Namen des Profits.

Kommentare:

  1. Alles im Namen eines Staates der auf allen Wegen versucht an Geld zu kommen... weil man zu lange gepennt hat.

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  2. Putin macht das alles viel intelligenter.

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