Mittwoch, 3. August 2011

Sechs Fundstücke

Von Stefan Sasse

Quasi Lesebefehl, zweimal SZ: einmal zu Orban und den ungarischen Entwicklungen, einmal zum Kulturkampf der CDU/CSU gegen das Internet mit richtig klugen Gedanken.
Im Spiegel findet sich zudem etwas über die Perspektiven der US-Militärpolitik wenn die Kürzungen Wirklichkeit werden und den Totaler-Krieg-Vergleich Geißlers, wozu auch Stephan Hebel in der FR was schreibt.
In der FAZ findet sich, ebenfalls Lesebefehl, ein Artikel zu Breivik

Kommentare:

  1. Alleine der Bericht über Ungarn spricht wieder Bände für die bundesdeutsche Presse.
    Schon klar, dass eine derartige Politik,die im übrigen von großen Teilen der Wähler in Ungarn befürwortet wird, hier nicht gut ankommt. Hier fährt man weiter eine Schiene, die die Politik immer weiter vom Volk entfernt.

    Zitat aus dem Text: "Der Haushaltsrat wurde abgeschafft, das Verfassungsgericht und die Nationalbank in ihren Kompetenzen beschnitten. Das Parlament verkam zu einem Abstimmungsapparat, das Gesetze wie am Fließband verabschiedet."

    Wie ist es denn hierzulande? Wurden hier nicht auch Gesetze quasi über Nacht durch das Parlament gepeitscht? Hat unser aller Merkel nicht auch ihre Parteistrategen bei den Öffis untergebracht, zuletzt als Intendant beim BR den Herrn Wilhelm, früherer Regierungssprecher? Wo sind in einem derart konzentrierten Medienmarkt denn noch unabhängige Medien?

    Bevor wir auf andere zeigen, sollten wir erst einmal den Müll vor unserer Haustür kehren.

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  2. Erstens sollte man sich von berechtigter Kritik deswegen nicht abhalten lassen, und zweitens ist es bei uns bei weitem nicht so schlimm wie in Ungarn.

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