Montag, 10. März 2008

Immer wieder froh

Nach dem vereitelten Attentat auf ein Flugzeug in China geben Experten Entwarnung: Die Anschlagsgefahr bei den Olympischen Spielen in Peking sei gering. China instrumentalisiere jedoch das Schreckgespenst des Islamismus für innenpolitische Zwecke. (Quelle)

Ich muss ehrlich sagen, ich bin immer wieder aufs Neue froh, dass so etwas ausschließlich in Schurkenstaaten wie China passieren kann und hierzulande praktisch ausgeschlossen ist, besonders, wenn so unverdächtig-kompetente Leute wie der Ulfkotte das sagen.

Kommentare:

  1. Ich fühle mich mich auch gut aufgehoben bei soviel Volksnähe wie Ulfkotte es vermittelt. Schließlich hat unser aller Wolle sein Ohr nah am Volk und wird ggf. alle Register ziehen wenn Politiker in Gefahr sind.

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  2. Daß sich noch jemand erblödet, Ulfkotte zu zitieren und ihn "Terrorismusexperte" zu nennen, ist schon Journaille auf Weltniveau. Der Leser gilt wohl inzwischen ganz allgemein als Volldepp, dem man alles unterjubeln kann.

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  3. Letzteres dürfte bei einer nicht geringen Anzahl von Menschen sowieso der Fall sein, wenn man die kaum bis gar nicht erschallenden Aufschreie gegen die Unverschämtheiten der Herrschenden bedenkt.

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  4. Hat jemand ganzen Artikel gelesen? FTD wird bald besser als Titanic.
    "Bei Gesprächen mit Militärs und Geheimdienstleuten haben die Chinesen ganz offen zugegeben, dass sie kleinere Probleme haben." Was war da mit Tibet?
    Es ist klar:
    "Mission Accomplished", J.W.Bush

    "China kann sich einen Terroranschlag einfach nicht leisten":)
    Das ist toll. Stellen Sie sich vor diese entspante Englander, Spanier, Russen, Israelis, Amerikaner. Wir haben keine Olympiade, sollen wir uns ein Bums leisten?

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