Die Wahl in Baden-Württemberg ist vorbei. Zusammen mit der Trash-Kolumnistin der Herzen analysiere ich die Lage. Dazu gibt es ein Trinkspiel: jedes Mal, wenn das Wort "Ländle" fällt, wird ein Viertele getrunken!
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Die Wahl in Baden-Württemberg ist vorbei. Zusammen mit der Trash-Kolumnistin der Herzen analysiere ich die Lage. Dazu gibt es ein Trinkspiel: jedes Mal, wenn das Wort "Ländle" fällt, wird ein Viertele getrunken!
Die Serie „Vermischtes“ stellt eine Ansammlung von Fundstücken aus dem Netz dar, die ich subjektiv für interessant befunden habe. Die „Fundstücke“ erhalten ausführlichere und thematisch gegliederte Hinführungen zu verschiedenen Artikeln aus den Weiten des Netzes dar. Um meine Kommentare nachvollziehen zu können, ist die vorherige Lektüre des verlinkten Artikels empfohlen; ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Zusammenfassungen. Für den Bezug in den Kommentaren sind nummerierte Zwischenüberschriften eingezogen, bitte auf die referieren. Dazu gibt es die „Resterampe“, in der ich nur kurz auf etwas verweise, das ich zwar bemerkenswert fand, aber zu dem ich keinen größeren Kommentar abgeben kann oder will. Auch diese ist geordnet (mit Buchstaben), so dass man sie gegebenenfalls in den Kommentaren referieren kann.
John Dolan - They should have been hanged
John Dolan, bekannter unter seinem Alias "Gary Brecher, the War Nerd", hat schon mehrere Essaysammlungen veröffentlicht, genauso wie eine brillante Ilias-Übertragung (beide hier besprochen). Nun liegt neu eine Essaysammlung zum Thema "Amerikanischer Bürgerkrieg" vor, die der selbst erklärte "Hardcore Unionist" unter den provokativen Titel "They should have been hanged" stellt. Dolan alias Brecher alias War Nerd ist für seine politische Lager überschneidende, scharfe Rhetorik bekannt. Entsprechend kann man auch hier mit sehr klaren Meinungen rechnen, wenngleich in sehr unterhaltsamer Rhetorik und einem eigenen, sehr lesenswerten Stil, der sich natürlich auch an andere Nerds richtet. Wer nicht weiß, wer George McClellan oder was Shermans "March to the Sea" war, wird vermutlich das eine oder andere Mal kopfkratzend zurückbleiben.
Die Serie „Vermischtes“ stellt eine Ansammlung von Fundstücken aus dem Netz dar, die ich subjektiv für interessant befunden habe. Die „Fundstücke“ erhalten ausführlichere und thematisch gegliederte Hinführungen zu verschiedenen Artikeln aus den Weiten des Netzes dar. Um meine Kommentare nachvollziehen zu können, ist die vorherige Lektüre des verlinkten Artikels empfohlen; ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Zusammenfassungen. Für den Bezug in den Kommentaren sind nummerierte Zwischenüberschriften eingezogen, bitte auf die referieren. Dazu gibt es die „Resterampe“, in der ich nur kurz auf etwas verweise, das ich zwar bemerkenswert fand, aber zu dem ich keinen größeren Kommentar abgeben kann oder will. Auch diese ist geordnet (mit Buchstaben), so dass man sie gegebenenfalls in den Kommentaren referieren kann.
Mein Eintrittsbändchen.[/caption]Die baden-württembergischen Landtagswahlen am 8. März präsentieren eine epochale Entscheidung: wird die aktuelle Koalition unter einem Ministerpräsidenten der CDU oder der Schwesterpartei der Grünen weitergeführt? Aber ohne die Lästereien über die Kontinuität im Land der Autobauer: selbst wenn es dem Herausforderer Manuel Hagel nicht gelingen sollte, den Topposten von Kretschmanns designiertem Nachfolger Cem Özdemir zu erobern, so ist der Wahlkampf doch unter dem Blick darauf, in welche Richtung sich die Seele der CDU entwickelt, von Relevanz. Manuel Hagel wäre, sollte er die Wahl gewinnen, der jüngste Ministerpräsident Deutschlands. Er wäre der erste Ministerpräsident, der jünger ist als ich, was allein schon Grund dafür ist, auf seine Niederlage zu hoffen und meine Illusionen über die eigene Jugendlichkeit noch eine Legislatur zu retten. Spaß beiseite: die Selbstinszenierung Hagels und seiner CDU geben Aufschlüsse über den Stand des Konservatismus in Deutschland, und natürlich interessiert mich das. Deswegen habe ich vergangenen Freitag die Chance genutzt, eine Wahlkampfveranstaltung Hagels in meinem Wahlkreis in Waiblingen zu besuchen und diese hier zu analysieren.
Die Serie „Vermischtes“ stellt eine Ansammlung von Fundstücken aus dem Netz dar, die ich subjektiv für interessant befunden habe. Die „Fundstücke“ erhalten ausführlichere und thematisch gegliederte Hinführungen zu verschiedenen Artikeln aus den Weiten des Netzes dar. Um meine Kommentare nachvollziehen zu können, ist die vorherige Lektüre des verlinkten Artikels empfohlen; ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Zusammenfassungen. Für den Bezug in den Kommentaren sind nummerierte Zwischenüberschriften eingezogen, bitte auf die referieren. Dazu gibt es die „Resterampe“, in der ich nur kurz auf etwas verweise, das ich zwar bemerkenswert fand, aber zu dem ich keinen größeren Kommentar abgeben kann oder will. Auch diese ist geordnet (mit Buchstaben), so dass man sie gegebenenfalls in den Kommentaren referieren kann.
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