Montag, 11. Dezember 2006

Movie-Tester

Nachdem ich die Einträge wegen zu befürchtender Maßnahmen rechtlicher Seite aus gesperrt habe, schreibe ich nun einen, der hoffentlich etwas wasserdichter ist. Schützenhilfe habe ich dabei von Marcel Bartels erhalten, herzlichen Dank noch einmal!

Gegenstand der Diskussion ist dabei die Firma Movie-Tester. Unter dem Angebot, gratis eine DVD zu erhalten und im Gegenzug einen Fragebogen auszufüllen verbirgt sich in Wahrheit ein kostenpflichtiges Abbonnement. Nach 14 Tagen Widerrufsfrist, beginnend mit dem Tag der Registrierung, soll man monatlich rund 20 Euro berappen.
Ich will dem ganzen einige Links vorschieben.
- Zur Rechtslage
- Wie widerruft man am besten
- Wie kann man es auch machen
- Rechtliche Beweislastverteilung
- BGB Einzelnnorm
- Grundlagen zur Bindung an Online-Abos
- Präzedenzurteil

Der Ratschlag, den sämtliche Verbraucherschützer dabei geben ist der, einfach gar nichts zu tun. Erst wenn ein amtlicher Mahnbescheid kommt, besteht wieder Handlungsbedarf, denn diesem sollte unbedingt fristgerecht widersprochen werden. Dann bleibt Movie-Tester nichts mehr
als eine Klage, die sie aber vermutlich erst gar nicht einreichen werden, weil sie genau wissen, dass sie sie aller Wahrscheinlichkeit nach verlieren werden.

Quellen:
Computerbetrug.de
Antispam.de

Kommentare:

  1. Na wie wäre es den Mit Fundstellenhinweise,

    etwa computerbetrug.de

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  2. Ergibt sich eigentlich durch die Links, füge ich aber gerne noch hinzu.

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