Montag, 19. Mai 2008

Fundstücke 19.05.2008

Lernen aus Sex and the City
Vom Siegeszug der guten Pay-TV-Shows in den USA.
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Weniger Geld für die Hochschulen
In Hessen zeigt sich, dass die Studiengebühren lang nicht so viel Geld bringen, wie Koch behauptet hat. Das bringt neues Wasser auf die Mühlen der Gebührengegner.
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Stellenstreichungsplan DB
Wikileak hat den neuesten Stellenstreichungsplan der DB verbreitet.
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"Die neoliberale Macht bröckelt"
Interview mit Lafontaine.
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Ein Viertel der Deutschen ist arm

Telepolis analysiert Olaf Scholzens neueste Erkenntnis.
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Bildungsreform als Herrschaftsinstrument
Auf den NDS wird äußerst ausführlich das Wesen der neuen Bildungsreformen beleuchtet.
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Obama gegen McCain: Amerikas Super-Duell
Die FTD bleibt zwar irgendwie den Beweis schuldig, warum ausgerechnet dieser Wahlkampf so gewaltig anders sein soll, aber die Infos des Artikels selbst sind lesenswert.
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Kaputtgelacht
Wie das Dauerlächeln in bestimmten Branchen die Menschen kaputtmacht.
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Kommentare:

  1. Die neoliberale Macht bröckelt? Diese Einschätzung von Lafontaine teile ich noch nicht, solange die Leitmedien in Deutschland kräftig neoliberal sabbern.

    Leider. Auch wenn man Analysen wie den Armutsbericht nicht so leicht wegdiskutieren kann.

    So long

    Crabby Jack

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  2. Armut in Deutschland...

    Wisst ihr ich finds echt bedenklich, dass in den Medien nur was von Sozialen Transferleistungen und Steuerentlastungen gefaselt wird.

    Die eigentlichen Ursache für diese Armut - nämlich fehlender Zugang zu Bildung, kommt dabei mal wieder zu kurz...

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  3. Und es ist ja oft nicht nur fehlender Zugang sondern auch fehlende Bereitschaft diese Anzunehmen... so etwas ändert sich aber nur sehr langsam.

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  4. Der fehlende oder durch hohe Gebühren und Kosten blockierte Zugang zu Bildung ist eine Sache, aber damit würde man nur zukünftig verhindern, dass mehr Langzeitarbeitslose entstehen. Man bräuchte aber auch eine Lösung für die schon vorhandenen Langzeitarbeitslosen und da bliebe IMHO nur das repressionsfreie, bedingungslose Grundeinkommen in einer Höhe, die eine angemessene Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglicht, alternativ das Soziale Jedermannsrecht, welches etwas umfassender ausgelegt ist, was die notwendigen Strukturen betrifft.

    Gruß

    Alex

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  5. Die Bildung reisst es (alleine) auch nicht raus:

    Begegnungen in der Hartz IV Welt:

    Tischler, Schlosser, Kommunikationselektoniker, Strassenbahnfahrer, Buchhaendler, Hotelfachkraefte, Fahrlehrer, aber auch: Dipl. Chemiker, promovierte Biologin, Dipl. Politologen, dipl. Sozialarbeiter, .. manche mit zwei und mehr Abschluessen. Das koennte ich noch endlos fortsetzen.

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  6. Ich nehme an du meinst mit "repressionsfrei" die Freiheit, keine Gegenleistung erbringen zu müssen, oder? Und im Bezug auf "angemessen": Daran scheiden sich die Geister. Einerseits sollen diese Leute v.a. ihren Kindern eine angemessene Zukunft bieten können und selbst nicht sozial verarmen; andererseits ist aus Sicht eines Verdienenden "angemessen" sicher anders zu beurteilen. Es kann nicht sein, dass sich die einen mit 3 Minijobs über Wasser halten und die anderen für keine Leistung Unterstützung vom Staat erhalten. Ich hoffe ich hab verständlich dargestellt was ich meine, sollte kein Urteil sein, sondern ich wollte nur das Problem mit dem Wörtchen "angemessen" ansprechen.

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  7. icht sein, dass die einen sich mit drei Minijobs ueber Wasser halten, waehrend andere im Voruebergehen Gratifikationen in zweistelliger Millionenhoehe einstreichen ..

    Da liegt das Problem.

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  8. Ich hasse es, wenn das Problem einfach übergangen wird, in dem man einfach aufs nächste Thema schwenkt. Da brauchst du dich dann auch nicht wundern, wenn dich keiner ernst nimmt

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  9. Sozial angemessen ist es, wenn niemand dazu gezwungen ist, sich mit drei Nebenjobs über Wasser halten zu müssen. Wir arbeiten um zu leben, aber leben nicht nur um zu arbeiten. Und mit den Produktivitätssteigerungen der vergangenen Jahre wäre es - bei gerechter Verteilung der Zuwächse - längst möglich, auch das arbeiten um zu leben in Frage zu stellen. Arbeit um jeden Preis zu einem menschenverachtenden Lohn ist nichts weiter als ein barbarischer Raub und die Vergeudung wertvoller Lebenszeit. Und das nur, damit die amerikanischen Schuldenhengste und us-raelischen Kapitalfaschisten auf Kosten der ganzen Welt noch fetter werden? Nein Danke! Unser Wohlstand gehört uns, nicht den asozialen Zockern an den Börsen.

    Gruß

    Alex

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  10. Also zuerst mal: Das Problem der auseinandergehenden Vermoegen ist ohne Zweifel ein grosses, aber mit staatlichen Subventionen fuer nicht Arbeitende hat das in erster Linie mal ueberhaupt nichts zu tun. Wer das behauptet, diskutiert entweder unbewusst am Problem vorbei, oder ihm fehlen fuers Eigentliche die Argumente.

    Zweitens: Ich bin schon der Meinung, dass man die Menschen am Wohlstand und Profit des Unternehmens teilhaben lassen sollt. Nur es mit Produktivitaetssteigerungen zu begruenden ist schwachsinnig. Denn 95% der Produktivitaetssteigerungen haben ihre Ursache in der Optimierung der Ablauforganisation in Produktion und Logistik. Es ist nicht so, dass die Leute auf einmal schneller oder intelligenter arbeiten. Die Leute , die nach deiner Begruendung mehr Geld bekommen sollten, sitzen im Anzug im Buero und verdienen sich eh schon ne goldenene Nase. Nur um dir die Schizophrenie deiner Aussagen mal vor Augen zu halten.

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  11. "Denn 95% der Produktivitaetssteigerungen haben ihre Ursache in der Optimierung der Ablauforganisation in Produktion und Logistik.

    Wenn man als "Ursache" immer nur den letzten, dem gegenwaertigen Zustand vorhergehenden Schritt ansieht, dann ist eine solche Logik freilich bestechend. Naehme man aber die Gruende fuer die Moeglichkeit der Optimierungen fort, dann entfielen damit auch die Optimierungen selbst - und ueberhaupt der gesamte gegebene Zustand.

    Was ich damit sagen will: es gibt keine Leistungen (mehr), die sich irgendwelche Individuun als ihre "ganz besondere" Leistung gutzuschreiben berechtigt waeren. Jede "besondere" Leistung ist nur noch als ein besonderer Aspekt der gesamtgesellschaftlich erbrachten Vor- und Zuleistungen denkbar.

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  12. Ich kapier das Argument nicht:

    Weil mal jemand mal das Rad erfunden hat, soll es keine herausragende Leistungen eines Einzelnen mehr geben, sondern nur noch gesellschaftliche?

    Außerdem ist in puncto Mitarbeiterbeteiligung eine makroökonomische Sicht unzulässig.

    Schließlich soll die Produktivitätssteigerung eines Unternehmen betrachtet werden.

    Und diese lassen sich sehr wohl einzelnen Bereichen zuordnen und diese sitzen - wie freibeuter schon erwähnt hat - eben schon lange nicht mehr hauptsächlich in der Produktion, sondern hängen an der Steckdose...

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  13. Naehme man aber die Gruende fuer die Moeglichkeit der Optimierungen fort, dann entfielen damit auch die Optimierungen selbst

    Ja ist gut. Wenns keine Kaffeebohnen gäbe könnte man sie nicht ernten. Tolle Feststellung. Hier gehts um die Optimierung eines Prozesses an sich, nicht um die Leistungserstellung. Und da tragen die Mitarbeiter in der Produktion einfach seltenst was dazu bei, ich weiß nicht, was daran so schwer zu verstehen ist. Und: reines vorhanden sein kann keine Leistung sein, tut mir Leid. Wer das so sieht, dem ist mMn nicht mehr zu helfen. Sind wir denn hier im Kindergarten?

    Jede "besondere" Leistung ist nur noch als ein besonderer Aspekt der gesamtgesellschaftlich erbrachten Vor- und Zuleistungen denkbar.
    Das ist fast schon kommunistisches Gedankengut. Lustig - das tritt meist bei den Leuten auf, die selbst nicht so eine "besondere" Leistung zu erbringen vermögen. Was nicht weiter schlimm wäre. Aber anstatt das zu akzeptieren und sich selbst und Anderern Gegenüber ehrlich zu sein, beruft man sich bequem auf die Gesamtleistung einer Gemeinschaft - einer der man evtl. nicht mal angehören möchte und von der man sich (z.B. in Blogs) öffentlich abgrenzt, weil sich ja so scheiße ist - um bloß nicht als einer dazustehen, der weniger zu leisten im Stande ist. Ist aber ein anderes Thema.

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  14. "Ich kapier das Argument nicht: "

    Das wundert mich nicht ..:-D

    Weil mal jemand mal das Rad erfunden hat, soll es keine herausragende Leistungen eines Einzelnen mehr geben, sondern nur noch gesellschaftliche?<"

    Habe ich denn das behauptet?

    Was ich sage ist doch nicht, dass kein Einzelner irgendeine Leistung vollbringen koennte, die sich besonders heraushebt, sondern nur, dass er diese Leistung nicht als isolierter Einzelner, sondern aufgrund von Vor-und Zuleistungen Dritter - genauer: der Gesellschaft als ganzer - vollbringen kann. Mit anderen Worten: Er verdankt diese besondere Leistung nicht sich allein. Er verdankt sie auch nicht (allein) irgendeinem Talent das in ihm schlummert, wenngleich auch das eine Rolle spielen mag.

    Irgendeiner hat das Rad erfunden, genau: und zwar weil die gesellschaftlichen Bedingungen dafuer "reif" waren. Im uebrigen wurde das Rad mehr als einmal erfunden und nicht ueberall wurde es ein Hit. In Amerika z.B. hatte man keine Verwendung fuer es, ausser es unter ein paar Spielzeugttiere zu montieren, so dass man in Europa lange dachte, dort waere es nie erfunden worden. In anderen Weltgegenden fanden sich sich dafuer gleich unterschiedliche Verwendungszwecke; als Wagenrad, als Toepferscheibe usw.

    Man sieht: es reicht nicht eine gute Idee zu haben, man muss auch etwas damit anfangen koennen, es muss ein gesellschaftlicher Bedarf dafuer vorhanden sein.

    Irgendeiner hat auch das Auto erfunden - die Frage ist freilich, ob er das auch erfunden haette, wenn er das Rad (und ein paar andere Kleinigkeiten) obendrein erst haette auch selbst erfinden muessen und: wenn das womoeglich doch so haette sein koennen - warum hat dann (wenigstens einer) der Erfinder des Rades nicht gleich das Auto (mit)erfunden?

    ;-)

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  15. und by the way:

    Wo wäre die Menschheit heute ohne einen Platon, Sokrates, Aristoteles, Voltaire, Galileo Galilei, Alexander Flaming, Ford, Einstein, Henry David Thoreau, Marx, Max Planck uvm.?

    Es waren stets die Leistungen einzelner, ihr Mut, ihre übermenschlichen Antrengungen (und natürlich der Menschen im Hintergrund), die die Gesellschaft sozial oder technologisch vorangebracht haben.

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  16. Dazu moechte ich, liebe Heuschrecke Isaac Newton zitieren, der (aus dem Gedaechtnis zitiert) in etwa folgendes gesagt haben soll: "Ich war ein Zwerg, aber ich stand auf der Schulter von Riesen."

    Nebenbei: Erklaer mir mal, warum Voltaire nicht schon in Athen oder Marx nicht schon im Mittelalter schon aufgetaucht ist?

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  17. Boah man, komm endlich zum Thema zurück, echt ey.

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  18. Ich übergeh ab jetzt einfach diese Anfeindungen - Wer andere Meinungen nicht erträgt, sollte sie vielleicht besser nicht lesen.

    Dennoch frage ich mich eins:

    Du hast zwar recht, für eine Erfindung muss die Zeit reif sein und die Grundlagen geschaffen sein.

    Letztendlich entscheidet dann aber der unbedingte Leistungswille und das Talent Einzelner darüber, ob die Gesellschaft als Ganzes weiterkommt oder nicht.

    Die Gesellschaft bereitet den Boden, aber es liegt an jedem Einzelnen was draus zu machen - oder die Füße auf Sofa zu legen.

    Und du bist nicht nicht beim Thema.

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  19. das ging natürlich nicht an freibeuter ;-)

    ...

    Tja einfache Frage:
    Warum bringt Roger nicht dieselben Leistungen, wie die "großen" unserer Zeit?
    Wenn es doch jeder kann, weil die Zeit reif dafür ist - warum dann nicht du?

    Warum wachsen immer wieder einzelne über sich heraus, während andere "zurück" bleiben?

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  20. "Warum wachsen immer wieder einzelne über sich heraus, während andere "zurück" bleiben?"

    Du solltest meine Beitraege gruendlicher lesen. Ich habe nicht gesagt, dass alle gleich begabt waeren. Das aendert aber nichts daran, dass die Begabung als isolierte Erscheinung vollkommen nutzlos waere. Ausserdem ist es zum Teil eine Interessenfrage und nicht jedes besondere Interesse und jede "geniale" Idee findet auch als solche unter allen Umstaenden gesellschaftliche Anerkennung; so wie eben den Indios die Erfindung des Rades praktisch "am Arsch vorbei gegangen" ist, weil sie einfach keine Verwendung dafuer hatten. Du siehst (vielleicht), dass die "grosse Leistung" auch davon abhaengig ist, ob die Gesellschaft sie als solche anerkennt oder ob sie einfach kein Interesse dran hat - dann ist das "Genie" womoeglich dazu verurteilt als "Spinner" angesehen zu werden.

    btw: Was war denn nun "das Thema" an dem wir hier so fleissig vorbeischreiben?

    Ah ja, die Bildung - eben - auch die spielt eine Rolle und der Zugang dazu.

    ;-)

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  21. Nö, Mitarbeiterbeteiligung im Zusammenhang mit Produktivitätssteigerung...Aber macht ja nix....


    Und ich dreh dein Argument nochmal rum:

    Ohne Talent, Begabung, Begeisterung und ne gehörige Portion Ehrgeiz, kann die Gesellschaft soviel Boden bereiten wie sie will - sie wird trotzdem stillstehen.

    Das eine kann nicht ohne das andere. Vielleicht sind wir uns wenigstens da einig :-P

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  22. Ach jetzt reichts einfach, solang du nicht auf unsere Argumente eingehst und dich in Grundsatzdiskussionen flüchtest, brauch ich zum Thema nichts mehr zu schreiben. Dann könnt ihr euch gegenseitig in den Arsch kriechen und euch sagen wie scheiße und unfair die Welt doch ist, da seid ihr offenbar eh wesentlich besser darin.

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  23. "Das eine kann nicht ohne das andere. Vielleicht sind wir uns wenigstens da einig :-P"

    Das ist doch mal ein konstruktiver Ansatz. Jetzt musst Du nur noch lernen, dass "Talent, Begabung, Begeisterung und ne gehörige Portion Ehrgeiz" keine besonderen Attribute einzelner Individuen sind, aber
    a) in individuell unterschiedlichem Gemenge vorkommen und
    b) in individuell verschiedene Richtungen streben.


    Zur Mitarbeiterbeteiligung: auch der genialste Effizienzplaner kann immer nur da ansetzen wo der Rest des Betriebs sich bereits hinentwickelt hat und dann nur die Mittel einsetzen, die a) gesellschaftlich verfuegbar sind und die b) gesellschaftlich akzeptiert werden, bzw. durchsetzbar sind.

    Schmidener Freibeuter, schoen fuer Dich, dass es wenigstens Dir ausreicht, nur uns (oder von mir aus: nur mich) Scheisse zu finden und nicht gleich die ganze Welt dran glauben muss .. ;-)

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  24. "Jetzt musst Du nur noch lernen, dass "Talent, Begabung, Begeisterung und ne gehörige Portion Ehrgeiz" keine besonderen Attribute einzelner Individuen sind"

    Doch genau das sind sie. Besondere Eigenschaften einzelner Individuen.

    Da zeig ich mich lernresistent. Für mich sind diese Attribute untrennbar mit der Persönlichkeit eines Menschen verknüpft, die jeden von uns zum Individuum- also einzigartig macht.

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  25. wobei du natürlich recht hast, dass sie je nach Mensch unterschiedlich ausgeprägt sind.
    - Notiz an mich - keine Posts mehr übermüdet beantworten

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  26. Vielleicht ist die Auspraegung weniger bedeutsam als die Richtung. Z.B. kann der "Ehrgeiz" bestehende Verhaeltnisse zu aendern u.U. ebenso gross oder auch groesser sein, als der Ehrgeiz, sich innerhalb bestehender Verhaeltnisse moeglichst komfortabel einzurichten.

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  27. dem werd ich nicht widersprechen :-D

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  28. Rechtsextremismus ist wie SM: Beide enthalten natürliche und wichtige Dinge, meist in pervertierter Form, dazu lupenreinen Dreck.

    Man muss alles sehr gründlich auseinanderfieseln und dann sie einzelnen Teile sorgfältig bewerten.

    Das Gute muss man aufnehmen, das Schlechte muss man eliminieren/bekämpfen.

    So sieht eine vernünftige Strategie gegen Panschereien aus Tauglichem und Irrsinn aus.

    Auf der Homepage (noch) angegebene Email nicht mehr gültig, stattdessen: winfriedsobottka@yahoo.de

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